Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie . Tpen, die sich von. den primitiven Formen schon weit entfernt haben. Fürbrfngersagt einmal (Jenaische Zeitschr. 34. 1900. p. 625): ..Jedes tieferstehende Tier kann vereinzelte höhere Züge aufweisen, die sich aus der Trias von Elgin, Brachyrhinodon Taylori. 57 aber gegenüber der viel größeren Summe primitiver Differen-zierung nicht hervorheben und den in toto primitiven Charakternicht zu beeinträchtigen imstande sind. Das gilt aber nichtfür Sphenodon, Er hält also die Spitze der Rhynchocephalenfür eine angepaßte Form. Aus dem verschie


Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie . Tpen, die sich von. den primitiven Formen schon weit entfernt haben. Fürbrfngersagt einmal (Jenaische Zeitschr. 34. 1900. p. 625): ..Jedes tieferstehende Tier kann vereinzelte höhere Züge aufweisen, die sich aus der Trias von Elgin, Brachyrhinodon Taylori. 57 aber gegenüber der viel größeren Summe primitiver Differen-zierung nicht hervorheben und den in toto primitiven Charakternicht zu beeinträchtigen imstande sind. Das gilt aber nichtfür Sphenodon, Er hält also die Spitze der Rhynchocephalenfür eine angepaßte Form. Aus dem verschiedenen Angeführtengeht hervor, daß die Rhynchocephalen nicht primitiver sindals die Lacertilier, und daß vielmehr die letzteren noch mehrprimitive Züge bewahrt haben. Beide haben allerdings einengegenüber den primitivsten und ältesten Reptilien reduziertenSchuitergürtel, indem beiden das Procoracoid fehlt (das auch


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