Einführung in die Kenntnis der Insekten . einfhrungindie00kolb Year: [1889]-1893 Fig. 94. Fig. 94a. Fig. 95. Fig. 96. Fig. 94. Wedeiförmiger Fühler eines brasilianischen Leuchtkäfers aus der Gattung Ami/detes, Fig. 94a. Einer der Fortsätze. Nach Westwood. Fig. 95. Gabelförmiger Fühler des männlichen Sclu'zo- cfvus furcatus, einer deutschen Blattwespe. Nach Fig. 93. Geblätterter Fühler eines Westwood. männlichen Dünenkäfers Fig. 96. Unregelmässig gebildeter Fühler eines männ- (Walker), Polyphylla fullo. liehen Stylops mit lang blattfönnig erweitertem Orig. dritten Gliede. Nach Westwood. 12. Ga


Einführung in die Kenntnis der Insekten . einfhrungindie00kolb Year: [1889]-1893 Fig. 94. Fig. 94a. Fig. 95. Fig. 96. Fig. 94. Wedeiförmiger Fühler eines brasilianischen Leuchtkäfers aus der Gattung Ami/detes, Fig. 94a. Einer der Fortsätze. Nach Westwood. Fig. 95. Gabelförmiger Fühler des männlichen Sclu'zo- cfvus furcatus, einer deutschen Blattwespe. Nach Fig. 93. Geblätterter Fühler eines Westwood. männlichen Dünenkäfers Fig. 96. Unregelmässig gebildeter Fühler eines männ- (Walker), Polyphylla fullo. liehen Stylops mit lang blattfönnig erweitertem Orig. dritten Gliede. Nach Westwood. 12. Gabelförmige Fühler, die sehr selten vorkommen, finden sich im männlichen Geschlecht bei einigen Blattwespen (Schizocerus). Fig. 95. 13. Unregelmässig gebildete Fühler kommen bei Parnus. Gyrinus. Paussus, Cerocoma cf, Stylops cf u. a. vor. Bei Parnus ist an den kurzen Fühlern das zweite Glied ohi-- förmig verlängert; bei Cerocoma ist das Endglied gross und breit, die vorhergehenden sind mit einem ungleichen Fortsatz versehen oder unregelmässig gezackt. Bei den Männchen der Stylopiden sind einzelne Glieder gespalten oder blattförmig erweitert-. In der Gattung Stylops (Fig. 96) ist das dritte Glied aussen lang ausgezogen und bildet ein verlängertes Blättchen, welches fast die Spitze des Fühlers eiTeicht; das vierte Glied ist am Grunde des so gestalteten dritten Gliedes eingefügt; das fünfte und sechste Glied sind kleiner. Bei Xenos geht vom Grunde des langen dritten Gliedes ein langer Zweig ab, so dass der Fühler vom dritten Gliede an schon vom Grunde aus gabelig erscheint. Bei den den Miki-olepidopteren nahe- stehenden Epipaschiinen ist das Grundglied an einer Seite ausserordentlich lang, schwertförmig ausgezogen, so dass der Fühler doppelt oder gespalten erscheint. S. Hülst, Entomol. Americana, Vol. 5, 1889. S. 46, Taf. 1, Fig. 8—13.


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