. Die Gartenwelt. Gardening. durchbohrt und durch einen kräftigen Drahtstift, der etwas schwächer als das Bohrloch sein muÃ, kreuzweise über den Messingstreifen auf dem Schaltbrett so befestigt, daà sie sich durch schwachen Druck leicht bewegen lassen. cC â Nun werden die Mes- singbleche an den bei- den Leisten miteinan- der verbunden, und zwar nimmt man dazu einen Punkt (Fig. 5b), der möglichst nahe an der negativen Verbin- dung liegt. Die Drähte müssen spiralförmig sein, damit sie die ^ Leisten in ihrer Be- wegungsfreiheit nicht stören. Von a aus laufen die beiden Drähte dann in


. Die Gartenwelt. Gardening. durchbohrt und durch einen kräftigen Drahtstift, der etwas schwächer als das Bohrloch sein muÃ, kreuzweise über den Messingstreifen auf dem Schaltbrett so befestigt, daà sie sich durch schwachen Druck leicht bewegen lassen. cC â Nun werden die Mes- singbleche an den bei- den Leisten miteinan- der verbunden, und zwar nimmt man dazu einen Punkt (Fig. 5b), der möglichst nahe an der negativen Verbin- dung liegt. Die Drähte müssen spiralförmig sein, damit sie die ^ Leisten in ihrer Be- wegungsfreiheit nicht stören. Von a aus laufen die beiden Drähte dann in den positiven Leitungsdraht c zusammen. Beide Drähte werden nun möglichst unauffällig an einem Baum befestigt; das Brett kann möglichst unmittelbar an einem solchen liegen. Sind die Drähte isoliert, so braucht man wegen einer gegenseitigen Berührung nicht so ängstlich zu sein; hat man jedoch keinen Isolierdraht, so muà man jede Berührung streng vermeiden, auch dafür sorgen, daà der Wind eine solche nicht herbeiführen kann. Ist das Schaltbrett fertig, so wird dasselbe an Ort und Stelle flach auf den Boden aufgesetzt, und die Leisten mit den straff gespannten Drähten verbunden, und zwar so, daà der betreffende Draht immer mit der ihm ent- gegengesetzten Ecke der Leiste verbunden wird (Fig. 5 d). Die Drähte müssen so auf dem Holz befestigt werden, daà sie mit keinem der Messingbleche in Berührung kom- men. An den 4 Punkten (Fig. 5e) schlage man je einen zweizölligen Drahtstift zur Hälfte. Fig. 6 b. Fig. 6a. ein, damit sich die Leiste bei Inbetriebsetzung nicht weiter drehen kann, als es erwünscht ist. Auch nehme man nicht allzustarken Draht, damit nicht die Anlage durch das Eigen- gewicht des Drahtes ausgelöst wird; ein guter, kräftiger Blumendraht genügt, bei gröÃeren Anlagen Topfdraht. Ist das zu umspannende Stück sehr groÃ, so müssen natürlich zwei und mehr Schaltbretter eingebau


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