Archive image from page 434 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender1104medi Year: 1879 - d Fig. 10. Radien des Hyoidbogens von Heptanchus cinereus. A von einem Embryo 107 mm Länge. 7V,mal veroT. B von einem erwachsenen Tier. Nat. Gr. Beides Totalpräparate nach van Wijhe. Mit dem Zeichenapparat gez. Orig. doppelt so groß als diese Reprod. arl Kiemenarterie (in Fig. B ist eine kurze Strecke derselben durch eine punktierte Linie angedeutet). E Extrabranchiale. Nachbar an


Archive image from page 434 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender1104medi Year: 1879 - d Fig. 10. Radien des Hyoidbogens von Heptanchus cinereus. A von einem Embryo 107 mm Länge. 7V,mal veroT. B von einem erwachsenen Tier. Nat. Gr. Beides Totalpräparate nach van Wijhe. Mit dem Zeichenapparat gez. Orig. doppelt so groß als diese Reprod. arl Kiemenarterie (in Fig. B ist eine kurze Strecke derselben durch eine punktierte Linie angedeutet). E Extrabranchiale. Nachbar angelegt. Dadurch, daß ein straffes Perichondrium namentlich die basalen Teile miteinander verbindet, entsteht also der dicke Stamm, welchem terminalwärts 6 Zinken aufsitzen. Er liegt schräg und gewinnt so nähere Beziehung zum Mandibularbogen, welcher so weit vorgewachsen ist, als sich die Radien zurückgebildet haben. Die letzte Zinke dieses Stammes (d) zeigt einmal basal einen kleinen Ausläufer, außerdem aber im Inneren zwei feine dunkelblaue Streifen, welche sich aus der übrigen Knorpelgrundsubstanz scharf hervorheben (gestrichelte Linien in der Figur). Die eine von ihnen ist in den erwähnten kleinen Forsatz, die andere in den Verbindungsast mit dem nächst benachbarten Radius zu verfolgen, d besteht also ursprünglich aus 2 Radien. So mögen noch andere Radien fast oder völlig miteinander verschmolzen, andere auch völlig zurückgebildet sein. Denn die Zahl der Radien beim ausgebildeten Tier ist kleiner als die bei dem untersuchten Embryo. Zählt man die Platten beim fertigen Heptanchus als Einheiten, so erhält man ganz beträchtliche Zahlendifferenzen gegenüber dem Fötus. Hält man sich aber an die Komponenten der Platten, die noch erkennbaren Radien, wie sie nach der v. WrjHESchen Methode (in Fig. 10 B) zu sehen sind, so zählt man etwa 48 Stück. Der Embryo aber hat bei derselben Art der Zählung etwa 56 Radien (inkl. der Rudimente und Radienkomponenten). Di


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