. — 23 Die Verwandtschaft der drei Arten tritt an den Otolithen augenfällig hervor. Dieselben sind gegenüber denjenigen anderer Familien sehr charakteristisch unterschieden, weshalb bezüglich derselben die Gobiidae unter den bisher untersuchten Stachelflossern die am meisten isolierte Länge des Fisches = 5,2 cm. Gruppe darstellen. Die Steine sind ziemlich platt und haben eine viereckige Form, diese bildet bei ein schiefes Parallelogramm, dessen unterer Rand nach vorn, oberer Rand nach hinten verschoben ist. Bei Gob. minutus ist der Stein ziemlich quadratisch, bei Gob. Ruthensparri re


. — 23 Die Verwandtschaft der drei Arten tritt an den Otolithen augenfällig hervor. Dieselben sind gegenüber denjenigen anderer Familien sehr charakteristisch unterschieden, weshalb bezüglich derselben die Gobiidae unter den bisher untersuchten Stachelflossern die am meisten isolierte Länge des Fisches = 5,2 cm. Gruppe darstellen. Die Steine sind ziemlich platt und haben eine viereckige Form, diese bildet bei ein schiefes Parallelogramm, dessen unterer Rand nach vorn, oberer Rand nach hinten verschoben ist. Bei Gob. minutus ist der Stein ziemlich quadratisch, bei Gob. Ruthensparri rechteckig bis quadratisch. Der Sulcus hat die Gestalt einer Fischblase mit dem grösseren Abschnitt nach vorn. Er ist an beiden Enden geschlossen, die Einschnürung ziemlich stark. Sein Verlauf hat die Richtung von hinten oben nach unten vorn. Die Otolithen der beiden ersten Arten sind ansehnlich, von Goh. Ruthensparri jedoch recht klein. Es scheint jedoch eine noch engere Beziehung zwischen Gob. minutus und Gob. Ruthensparri zu bestehen. — Die Schichtung ist übersichtlich; es besteht bei allen Arten, soweit bisher ersichtlich, dasselbe Prinzip. Der Kern ist hier etwas nach hinten verschoben, umgekehrt wie sonst Regel. Die Schichten sind nicht sehr kompakt, sondern es huden weitgehende Übergänge statt. Discofooli, L i p a r i s v u 1 g a r i s Eine nähere Beziehung für Liparis ist nach den Otolithen noch nicht zu finden; am ehesten scheint eine solche zu Zoarces zu bestehen. Der Otolith ist klein. Die Gestalt ergiebt ungefähr ein vorn schmäler zulaufendes Oval. Die Excisur ist scharf, wenn auch nicht sehr tief, das Rostrum stark und kräftig vor- springend. Der Sulcus ist schmal, ohne Collicula; er läuft vorn offen in die Excisur aus, ist hinten dagegen weit vor dem Rande des Steins geschlossen. Der Stein ist platt. Die Skulptur zeigt den faltigen Typus. Die einzelnen Schichten sind ziemlich gut getrennt. Blenniidae. Es kommen in Betracht vier Gattungen mit je ei


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