. Die Gartenwelt . Schwefeldüngung. Aufnahme vor dem Verpflanzen am 26. VI. 13. Oa—Oe = ungedüngt, la—le = vierfache Schwefeldüngung, IIa—IIe = Ammoniak und Schwefel, IIIa—IIIe = Volldüngung und Schwefel, IVa—IVe = Ammoniak ohne Schwefel, Va—Ve Volldüngung ohne Schwefel. Die Ergebn isse: A. Bildlich. 1. Man vergleiche alle Töpfe, die mit 0 == ungedüngt be- zeichnet, mit III (Volldüngung 4 Schwefel) und V (Volldüngung). Der Unterschied ist auf allen Reihen, mit Ausnahme der dritten sichtbar. Danach scheint Schwefelgabe bei Volldüngung nicht nutzlos zu sein. 2. Reihe 0 mit IV verglichen, zeigt A


. Die Gartenwelt . Schwefeldüngung. Aufnahme vor dem Verpflanzen am 26. VI. 13. Oa—Oe = ungedüngt, la—le = vierfache Schwefeldüngung, IIa—IIe = Ammoniak und Schwefel, IIIa—IIIe = Volldüngung und Schwefel, IVa—IVe = Ammoniak ohne Schwefel, Va—Ve Volldüngung ohne Schwefel. Die Ergebn isse: A. Bildlich. 1. Man vergleiche alle Töpfe, die mit 0 == ungedüngt be- zeichnet, mit III (Volldüngung 4 Schwefel) und V (Volldüngung). Der Unterschied ist auf allen Reihen, mit Ausnahme der dritten sichtbar. Danach scheint Schwefelgabe bei Volldüngung nicht nutzlos zu sein. 2. Reihe 0 mit IV verglichen, zeigt Ammoniakwirkung. 3. Reihe 0, II und IV zeigen auffällig die Schwefelwirkung bei Ammoniak. 4. Bei Reihe 0 und I ist die Schwefelvergiftung deutlich sichtbar. Doch gegen Ende des Versuchs (Abb. der Titelseite) hat sich I „erholt". B. Gewichtsbestimmung der oberirdischen Masse.


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