. Die süsswasser-flora Deutschlands, Österreichs und der Freshwater plants; Aquatic plants. 172 Jos. Brimnthaler, Lemmermann) bildet sehr große vielzellige Flächen, wellenförmig gebogen, mit unregelmäßiger Umgrenzung, oft aus mehreren kleineren Zellflächen (Syncönobien bestehend, die von einer Gallerte zusammengehalten) werden. Teilungen kreuzweise, oft aber unregelmäßig. Chromatophor scheibenförmig, parietal, ohne Pyrenoide. Zellen 6—14 [i lang, 4—9 [i. breit, Cönobien 48—97 [i groß. — Sowohl im Plankton, als auch grundbewohnend aufgefunden (Norwegen, Schottland). 2. Crucigeiiia qua


. Die süsswasser-flora Deutschlands, Österreichs und der Freshwater plants; Aquatic plants. 172 Jos. Brimnthaler, Lemmermann) bildet sehr große vielzellige Flächen, wellenförmig gebogen, mit unregelmäßiger Umgrenzung, oft aus mehreren kleineren Zellflächen (Syncönobien bestehend, die von einer Gallerte zusammengehalten) werden. Teilungen kreuzweise, oft aber unregelmäßig. Chromatophor scheibenförmig, parietal, ohne Pyrenoide. Zellen 6—14 [i lang, 4—9 [i. breit, Cönobien 48—97 [i groß. — Sowohl im Plankton, als auch grundbewohnend aufgefunden (Norwegen, Schottland). 2. Crucigeiiia quadrata Morren (Fig. 248). — Cönobien genau quadratisch. Zellen rundlich oder quadratisch mit abgerundeten. Fig. 245, 246. 245 Crticigenia rectangularis: a Kolonie, b Sporen- bildung. 246 C. triangularis: a Kolonie, b Autosporenbildung (245 nach Schmidle, 246 nach Chodat). Ecken, 3—4 [x lang und breit. Teilungsebenen senkrecht zu den Seiten des Cönobiums. — Selten. Aus Böhmen angegeben. Die var. octogona Schmidle (Fig. 247) besitzt ebenfalls 4 zellige quadratische Cönobien, die Zellen sind jedoch durch die schief abgestutzten Ecken 8 eckig. Membran dick, zwischen den 4 Zellen ein helles Kreuz freilassend. Cönobium 12—18 [x groß. — Aus Ludwigshafen, Trachen- berg und Daves bekannt. 3. Criicigenia triangularis Chodat (Fig. 246). — Zellen breit eiförmig-dreieckig mit stark abgerundeten Ecken, 5—5,5 \l groß. Membran mehr weniger deutlich. Chromatophor parietal, mit 1 Pyrenoid. Cönobien 4 zellig, zu 16 bis vielzelligen Syncönobien, welche alle in einer Ebene vereinigt liegen. Cönobium in der Mitte mit einer kleinen Öffnung, durch die 4 zusammenneigenden Zellen hervorgerufen. Vermehrung. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original Pascher, Adolf, 1881-1945. Jena, G


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